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Glossar

A

Verfahrensabbruch und erneute Ausschreibung

Vgl. Berufungsleitfaden „3.3.6 Abstimmung im Berufungsausschuss/Beschlussfähigkeit“.

Berufungsleitfaden

Abstimmung im Berufungsausschuss – geheim vs. offen

In besonderen Ausnahmefällen kann von einer Ausschreibung abgesehen werden (vgl. Berufungsleitfaden „3.6 Antrag auf Ausschreibung, Exkurs: Ausschreibungsverzicht“).

Berufungsleitfaden

Berufungsverfahren ad personam (Prozessbeschreibung)

Vgl. Berufungsleitfaden „3.3.2 Anwesenheitspflicht“

Berufungsleitfaden

Es besteht eine Teilnahme- und Abstimmungspflicht der Mitglieder gemäß § 30 Abs. 3 GrO (Grundordnung der FAU).

Arbeitsgruppen werden themen- oder prozessspezifisch durch die Steuerungsgruppe eingesetzt. Die personelle Besetzung erfolgt durch die Projektgruppe. Die Arbeitsgruppen bearbeiten zuvor definierte Themen oder Prozesse von der Entwicklung über die Realisierung bis zur Evaluation. In jeder Arbeitsgruppe ist eine verantwortliche Person zu benennen.

Vgl. Berufungsleitfaden „3.6 Antrag auf Ausschreibung“.

Berufungsleitfaden

Verpflichtende Dokumente:

Vgl. Berufungsleitfaden „3.7 Ausschreibungstext“

Berufungsleitfaden

Folgende Muster-Ausschreibungstexte sind bei der Ausschreibung einer W1-, W2- und W3-Professur verpflichtend zu verwenden:

In besonderen Ausnahmefällen kann von einer Ausschreibung abgesehen werden (vgl. Berufungsleitfaden „3.6 Antrag auf Ausschreibung, Exkurs: Ausschreibungsverzicht“).

Berufungsleitfaden

siehe auch ad personam

Berufungsverfahren Außerplanmäßige Professur (apl. Prof.)

Vgl. Berufungsleitfaden „4.3 Sächliche Ausstattung“

Berufungsleitfaden

Anlagen zum Antrag auf Ausschreibung (verpflichtend):

Quantifizierte Ausstattungsbestätigung (DOC; W1/W2/W3)

Quantifizierte Ausstattungsbestätigung (PDF; W1/W2/W3)

Vgl. Berufungsleitfaden „3.9 Auswahlverfahren im Berufungsausschuss“

Berufungsleitfaden

Personalauswahl in der Wissenschaft – Modell FAU

Flyer Qualitätssicherung in Berufungsverfahren (Gender)

s. auch Personalauswahl in der Wissenschaft

B

Befangenheit in Berufungsverfahren (deutsch)

Befangenheit in Berufungsverfahren (englisch)

Vgl. Berufungsleitfaden „3.5 Berichterstatterinnen und Berichterstatter“

Berufungsleitfaden

Infotreffen BerichterstatterInnen – Präsentation vom 30.7.2019

Leitfaden für Berichterstatterinnen und Berichterstatter

Orientierungshilfe für den Senatsbericht

Vgl. Berufungsleitfaden „3.1. Allgemeines zum Berufungsverfahren/Vorbereitung eines Berufungsverfahrens/Grundsatz der Vertraulichkeit“, „3.3 Berufungsausschuss – allgemeine Hinweise“ und „3.4 Zusammensetzung des Berufungsausschusses“

Berufungsleitfaden

Berufungsausschuss Zusammensetzung

Berufungsausschüsse und Berufungsverfahren fakultätsübergreifend – Regeln

Der Berufungsleitfaden der FAU dient der Orientierung und Qualitätssicherung in Berufungsverfahren.  Ziel des Leitfadens ist es, Transparenz bezüglich des Verfahrens sowie Klarheit über Rechte und Möglichkeiten im Berufungsverfahren zu schaffen.

Berufungsleitfaden-deutsch

Berufungsleitfaden-englisch

Vgl. Berufungsleitfaden „3.10 Berufungsvorschlag“ und „3.11 Anlagen zum Berufungsvorschlag“.

Berufungsleitfaden 

Verpflichtende Formblätter (weitere Anlagen siehe Berufungsleitfaden und Informationen des Referats P2):

Vgl. Berufungsleitfaden „3.3.6 Abstimmung im Berufungsausschuss/Beschlussfähigkeit“.

Berufungsleitfaden

BPMN ist eine grafische Darstellungsform zur Abbildung von Geschäftsprozessen. Mithilfe klar definierter Symbole und Formen lassen sich Arbeitsabläufe nachvollziehbar und eindeutig als Flussdiagramm nachzeichnen oder entwickeln.

C

Checkliste zu den Verfahrensschritten und Ergebnissen des Berufungsverfahrens (DOC)

Checkliste zu den Verfahrensschritten und Ergebnissen des Berufungsverfahrens (PDF)

D

Dialogorientierte Verfahren sind eine Gruppe von Verfahren zur Informationsgewinnung und Weiterentwicklung, deren vereinendes Merkmal die direkte Interaktion zwischen Wissensträger und Interessenten ist. Im Gegensatz zu Umfragen setzen dialogorientierte Verfahren auf wechselseitige Kommunikation. Sie erlauben somit unmittelbare Nachfragen, Erklärungen und Kontextinformationen. Damit sind sie im Rahmen von Entwicklungsprojekten deutlich besser geeignet. Beispiele dialogorientierter Verfahren, die in MOVE@FAU zum Einsatz kommen, sind Nutzerdialoge oder die Process-Gallery.

Vgl. Berufungsleitfaden „3.4.4 Berufungen auf Didaktik-Professuren“

Berufungsleitfaden

Vgl. Berufungsleitfaden „3.3.3 Dokumentation im Berufungsausschuss“

Berufungsleitfaden

Informationen der Abteilung F zu Drittmitteln und EU-Angelegenheiten

Förderungen durch

  • Unternehmen
  • Bund und Länder
  • DFG
  • Europäische Union

 

E

Informationen zu englischen Begriffen und Richtlinien

Übersetzungshilfen

Für viele Formulare und Dokumente stellen wir Ihnen Übersetzungshilfen zur Verfügung.

Sie finden diese jeweils direkt bei den entsprechenden Themen im Personalhandbuch.

 

Bei einem ECM-System handelt sich um eine Softwarelösung, in der auf einer eigenen Benutzeroberfläche Verwaltungsprozesse abgebildet, Dokumente abgelegt und bestehende Fachverfahren verbunden werden können. Dabei stellt das System maßgeblich fünf Funktionen zum Umgang mit Daten oder Dokumenten bereit: Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Ausgabe und Aufbewahrung. Das ECM-System ersetzt nicht oder nur in besonderen Ausnahmefällen bestehende Fachverfahren. Diese bieten in der Regel wichtige Funktionen die nicht ersetzt werden können oder sollen. Stattdessen verknüpft das System verschiedene Verfahren und Datenquellen. Dies ermöglicht die teilweise automatisierte digitale Weiterleitung von Verfügungen. Dokumente, die aus einem Fachverfahren stammen, können automatisch zeichnungsberechtigten Personen elektronisch zur Verfügung gestellt und von diesen abgezeichnet werden. Anschließend können die enthaltenen Informationen in ein anderes Fachverfahren eingespielt oder orts- und zeitunabhängig aufbewahrt und entsprechend berechtigten Personen zur Verfügung gestellt werden.

Das ECM-System stellt gewissermaßen eine digitale Brücke dar, die Verbindungen herstellt, Informationen zusammenstellt und bereithält sowie Abläufe digital abwickelt.

Entfristung befristeter W2/W3-Professuren

Vgl. Berufungsleitfaden „3.13 Stellungnahme des Senats/Entscheidung der Universitätsleitung/Rufabsicht“

Berufungsleitfaden

F

Berufungsausschuss und Berufungsverfahren fakultätsübergreifend – Regeln

Feedbackschleifen sind organisierte Formen der Rückmeldung von Nutzerinnen und Nutzern an die Prozessentwickler. In der Gestaltungsphase durchlaufen alle Prozesse mehrere Feedbackschleifen, in denen über unterschiedliche (dialogorientierte) Verfahren Rückmeldungen zu den aktuellen Prozessentwürfen eingeholt werden. Die Rückmeldungen sind die Grundlage für die Weiterentwicklung der Prozesse. Die Arbeitsgruppen durchlaufen die Feedbackschleifen unabhängig voneinander nach eigenen Zeitplänen.

Informationen der Abteilung F zu Drittmitteln und EU-Angelegenheiten

Förderungen durch

  • Unternehmen
  • Bund und Länder
  • DFG
  • Europäische Union

Das Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) organisiert – im Verbund mit den anderen nordbayerischen Universitäten – ein Fortbildungsprogramm zu hochschuldidaktischen Themen: Lehr-Lern-Konzepte, Präsentation und Kommunikation, mündliche und schriftliche Prüfungen, Evaluation der Lehre, Fach- und Methodenberatung für Studierende.

Vgl. Berufungsleitfaden „3.4.3 Frauenanteil im Berufungsausschuss“

Berufungsleitfaden

G

Vgl. Berufungsleitfaden „3.3.7 Gender und Diversity im Berufungsverfahren“

Berufungsleitfaden

Die FAU legt besonderes Augenmerk auf die Umsetzung von Gender Mainstreaming bei Berufungsprozessen.

Büro für Gender und Diversity – Proaktive Berufungspolitik der FAU

Mit der Webanwendung Gigamove haben FAU-Mitarbeiter eine sichere Möglichkeit große Dateien (> 5 MB) auszutauschen.

Zur Webseite gigamove

 

Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten für das nicht-wissenschaftliche Personal und das Universitätsklinikum ist im Bayerischen Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern (BayGlG) verankert. Aufgaben sind vorrangig die Förderung und Überwachung des Vollzugs des BayGlG und des Gleichstellungskonzeptes für den Bereich des nicht-wissenschaftlichen Personals, die Verbesserung der Situation von Frauen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Frauenbeauftragten der FAU sowie das Büro für Gender und Diversity arbeiten in vielen Bereichen der Gleichstellungspolitik eng mit den Gleichstellungsbeauftragten zusammen.

Die gewählten Gleichstellungsbeauftragten finden Sie auf der Seite des Büros für Gender und Diversity.

Vgl. Berufungsleitfaden „3.9.2 Begutachtung“

Berufungsleitfaden

Informationen zu Gutachten und GutachterInnen (deutsch)

Informationen zu Gutachtern und Gutachterinnen (englisch)

H

Vgl. Berufungsleitfaden „2.7 Hausberufungen“

Berufungsleitfaden

Vgl. Berufungsleitfaden „3.9.4 Proaktives Headhunting“

Berufungsleitfaden

Leitfaden Headhunting zur Gewinnung von Professorinnen

Formblatt Marktanalyse (DOC)

Formblatt Marktanalyse (PDF)

Berufungsverfahren Heisenberg-Professur

zur Webseite des Hochschulsports

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FAU können das breit gefächerte Angebot des Hochschulsports nutzen: hochschulsport.fau.de

Berufungsverfahren Honorarprofessur (Hon. Prof.)

I

Ist-Prozesse beschreiben den aktuellen Stand eines Verfahrensablaufs in schematischer Darstellung nach BPMN. Die Formulierung von Ist-Prozessen und deren Analyse ist der Ausgangspunkt jeder Weiterentwicklung. Erkenntnisse aus der Analyse der gegenwärtigen Abläufe sind notwendig, um eine Entscheidung treffen zu können, ob und in welcher Weise Überarbeitungen oder Änderungen nötig sind. Die Darstellung als formal modellierter Ist-Prozess hilft dabei unter allen Beteiligten einen gleichen und transparenten Wissenstand über den aktuellen Ablauf herzustellen.

Die Service-Theken sind die erste Anlaufstelle für alle Kunden des RRZE.

Weitere Informationen:

IT-Betreuungszentren des RRZE

J

K

Während das FAU-Berufungssystem speziell die Gewinnung und Bindung von Professorinnen und Professoren adressiert, geht das integrierte FAU-Berufungs- und Karrieresystem von den grundsätzlichen Karrierewegen im universitären Wissenschaftssystem aus. Dieses System basiert auf höchsten internationalen Standards sowie dokumentierten, transparenten Leistungskriterien und zeigt konsequent Karrierewege auf

Die universitäre Verwaltung erfüllt eine kaum zu überblickende Anzahl an Aufgaben und Leistungen. Diese Fülle kann unmöglich gleichzeitig analysiert werden. Daher ist gerade zu Beginn eine Fokussierung auf wesentliche Prozesse notwendig. Kernprozesse sind folglich als die jeweils wichtigsten Prozesse zu verstehen, die beispielsweise die meisten Ressourcen binden oder viele Bereiche der Universität betreffen.

Informationen zum Kindergeld erhalten Sie beim Landesamt für Finanzen – Landesfamilienkasse.

Informationen zum Kindergeldzuschlag erhalten Sie bei der Bundesagentur für Arbeit.

L

Vgl. Berufungsleitfaden „2.4 Lehrprofessur“

Berufungsleitfaden

Leitbild Professorinnen und Professoren

Leitwarte der FAU

Störung melden

Bitte verwenden Sie Problemen mit der Gebäude- und Haustechnik  unser Serviceformular auf der Seite stoerung.zuv.fau.de (IdM-Login nötig)

Für dringende Störungsmeldungen rufen Sie bitte die Leitwarte unter (09131) 85-27777 an.

M

Die Marktanalyse im Berufungsverfahren dient der Rekrutierung von exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für die FAU. Auf Grund einer solchen Marktanalyse lässt sich der Ausschreibungstext evtl. dem Markt anpassen, und man vermeidet ein enttäuschendes Bewerberfeld und damit einhergehenden Zeitverlust.

Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor/-in), die ihr fachliches und implizites Wissen sowie ihre Erfahrungen an eine weniger erfahrene Person (Mentee) weitergibt.

Merkblatt Mentorat

N

Nutzerdialoge sind ein dialogorientiertes Verfahren, um Rückmeldungen zu aktuellen Prozessentwürfen/-entwicklungen von verschiedenen Prozessbeteiligten aus allen Ebenen der FAU zu erhalten. Sie werden über die Arbeitsgruppen organisiert und durchgeführt. Die Nutzerdialoge dienen vor allem dazu die Perspektiven der Nutzerinnen und Nutzer aus der täglichen Arbeit zu berücksichtigen. Gegenstand der Nutzerdialoge sind folglich insbesondere die Umsetzbarkeit eines Prozessentwurfs unter realen Bedingungen und die Gewinnung relevanter Informationen für die weitere Entwicklung.

Der Nutzerinnen- und Nutzerbegriff ist im Rahmen von MOVE@FAU möglichst umfassend zu verstehen. Nutzerinnen und Nutzer von Prozessen sind alle Beteiligten eines Prozesses. Insofern sind Nutzerinnen und Nutzer sowohl antragstellende als auch antragbearbeitende Personen. Auch abzeichnende und entscheidende Personen gelten im Rahmen eines Prozesses als Nutzerinnen und Nutzer. Entsprechend sind Nutzerinnen und Nutzer auf allen Ebenen der Universität anzutreffen und einzubinden.

O

P

Die Zuständigkeiten für die Mitteilung der Personalausgaben (Drittmittelausgabebelege) sind auf folgende Referate der ZUV verteilt:

Netzwerktreffen Berufungen – Präsentation vom 8.10.2018

Personalauswahl in der Wissenschaft – Modell FAU

Überfachliche Kompetenzen in Berufungsverfahren – Präsentation vom 10.4.2018

s. auch Auswahlverfahren

Zur Webseite Pressebilder zum Download – Gebäude der FAU

Vgl. Berufungsleitfaden „3.9.6 Probevorträge/Vorstellungsgespräche“

Berufungsleitfaden

Netzwerktreffen Berufungen – Präsentation vom 8.10.2018

Einladung Schwerbehinderter zu Probevortrag/Lehre

Personalauswahl in der Wissenschaft – Modell FAU

Die Process-Gallery ist ein dialogorientiertes Verfahren, um Rückmeldungen zu aktuellen Prozessentwürfen/-entwicklungen aus allen Ebenen der FAU zu erhalten. Aktuelle Prozessentwürfe werden großformatig gedruckt und stehen nach einer kurzen Vorstellung durch die Arbeitsgruppe allen Interessierten zur Kommentierung auf dem Plakat offen. Process-Galleries sind hochschulöffentlich und sollen einem möglichst breiten Publikum die Gelegenheit für Rückmeldungen geben.

Nachdem Prozesse weiterentwickelt und ggf. digital abgebildet wurden, erfolgt eine ausgiebige Testphase in einer separaten Testumgebung unabhängig vom regulären Betrieb. Erst wenn die Testphase zeigt, dass neue Prozesse ausschließlich erwünschte Ergebnisse zeigen und alle Funktionalitäten gewährleistet werden können, wird der neue Prozess in die tägliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernommen. Damit wechselt der neue Prozess vom Test- in den Produktivbetrieb.

Vgl. Berufungsleitfaden „2.2 Professur auf Zeit“

Berufungsleitfaden

Die Projektgruppe setzt sich aus den Fakultätsgeschäftsführungen und den Abteilungsleitungen der Zentralen Universitätsverwaltung zusammen. Sie fungiert als Bindeglied zwischen den Arbeitsgruppen und der Steuerungsgruppe, indem sie beispielsweise den Themenspeicher entwirft und die Arbeitsgruppen besetzt.

Prozess-Owner sind die jeweiligen Abteilungen der Universitätsverwaltung, welche die endgültige Verantwortung für den Prozess und dessen Ergebnis tragen. Entsprechend gilt die Zuständigkeit gemäß aktuellem Geschäftsverteilungsplan. Spätestens jedoch bei der Definition der Arbeitspakete ist seitens der Steuerungsgruppe explizit ein Prozess-Owner zu benennen. Die verantwortliche Person in der Arbeitsgruppe sollte aus der Verwaltungseinheit stammen, die gleichzeitig Prozess-Owner ist.

Das Referat S-BERUFUNGEN hat die wesentlichen Verfahrensschritte einer Berufung an Hand kurzer Prozessbeschreibungen zusammengefasst.

Prozessentwicklung oder -optimierung beschreibt die Überarbeitung der Verwaltungsabläufe im Rahmen der Arbeitsgruppen. Nachdem aus dem Themenspeicher heraus Arbeitspakete durch die Steuerungsgruppe festgelegt und Arbeitsgruppen durch die Projektgruppe personell besetzt wurden, werden aus den Ist-Prozessen Soll-Prozesse herausgearbeitet, weiterentwickelt, realisiert und evaluiert. Dabei kommen verschiedene (dialogorientierte) Verfahren zum Einsatz und mehrere Feedbackschleifen werden durchlaufen, so dass am Ende ein Prozess formuliert und angewandt werden kann, der allen Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer gerecht wird.

Q

R

Informationen zum Thema Rente: Deutsche Rentenversicherung

Informationen zur Zusatzversorgung: VBL

Das RRRZE ist der IT-Dienstleister der FAU.

In den IT-Betreuungszentren und Service-Theken erhalten Sie kompetente und schnelle Unterstützung bei allen Fragen rund um die IT.

Das RRZE bietet beispielsweise Support bei Videokonferenz-Tools, E-Mails oder Softwarebestellungen.

Externer Ruf und Rufabwendungsverhandlungen bei W2/W3-Professuren

Vgl. Berufungsleitfaden „5. Rufannahme/-absage“

Berufungsleitfaden

siehe auch Absagesystematik

S

Vgl. Berufungsleitfaden „3.9.5 Bewerbungen Schwerbehinderter“

Berufungsleitfaden

Einladung Schwerbehinderter zu Probevortrag/Lehre

Gemäß Art. 14 BayHSchPG soll eine der Juniorprofessur vorausgehende wissenschaftliche Beschäftigung zusammen mit der Promotionsphase nicht mehr als sechs Jahre, im medizinischen Bereich nicht mehr als neun Jahre betragen haben.

Verpflichtende Unterlagen:

Bei der Selbsteinschätzung handelt es sich um Bewertungen der Ist-Prozesse durch die unmittelbar prozessbeteiligten Nutzerinnen und Nutzer nach zuvor festgelegten Kriterien: Arbeitsumfang, Beteiligung anderer Akteure, Grad der IT-Unterstützung, Einschätzungen zur Zufriedenheit mit der Art und Weise wie die Aufgabe aktuell organisiert ist, Einschätzungen der Funktionalität sowie des Optimierungs- und Digitalisierungspotentials. Fremdeinschätzungen erfolgen nach den gleichen Kriterien aber durch Akteure, die nicht direkt am jeweiligen Prozess beteiligt sind.

Die Selbst- und Fremdeinschätzungen werden in Workshops auf verschiedenen Ebenen des Projekts erarbeitet und bilden die Grundlage zur Formulierung des Themenspeichers.

Die grundsätzliche Ausrichtung des Projekts bedingt eine Erstellung der inhaltlichen Prozessbeschreibungen an jeweils verantwortlichen Stelle. Die Selbstreflexion oder Selbstanalyse ist somit ein initialer Auftrag an alle Verwaltungseinheiten der Universität. Dabei sollen Kernprozesse der täglichen Arbeit identifiziert und soweit möglich in formalen Ist-Prozessen nach BPMN modelliert werden. Hierzu werden grundlegende Schulungen angeboten und die Projektleitung unterstützt bei der Entwicklung der Prozessmodelle.

Die Soll-Prozesse sind das Ziel der Prozessentwicklung. Ausgehend von den bestehenden Ist-Prozessen werden mittels verschiedener Verfahren der Prozessentwicklung überarbeitete Prozesse abgeleitet. Sie stellen eine formale Beschreibung eines künftig zu realisierenden Verwaltungsvorgangs dar.

Wie weit die Soll-Prozesse von den Ist-Prozessen abweichen, stellt sich im Laufe der Arbeitspakete heraus. Dort wo nach Einschätzung aller Beteiligten gut funktionierende Prozesse eingesetzt werden, besteht die Entwicklung nur aus der formalen Beschreibung und ggf. einer anschließenden technischen Unterstützung. Möglich ist aber ebenso, dass Prozesse vollständig neu gedacht und entwickelt werden müssen, da sich aktuelle Prozesse nach Meinung aller Beteiligten als nicht funktional erweisen.

Anhand der Soll-Prozesse erfolgt – soweit möglich – die digitale Abbildung und die Realisierung neuer Verwaltungsvorgänge.

Vgl. Berufungsleitfaden „3.12 Sondervotum“

Berufungsleitfaden

Zu datenschutzrechtlichen Fragen und bei Problemen im Umgang mit sozialen Medien wenden Sie sich an den Datenschutzbeauftragten der FAU.

Ansprechpartner für die Gestaltung bzw. den Auftritt in sozialen Medien ist das Referat M 2 -Kommunikation und Pressearbeit.

Informationen des Landesamts für Finanzen zu den aktuellen Sozialversicherungswerten

Der Sprachendienst der FAU verfolgt als interne Serviceeinrichtung vorrangig das Ziel, die Internationalisierung der Universität zu unterstützen.

Zentrale Aufgabe ist die Übersetzung von Dokumenten aus den Bereichen Forschung, Studium, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit vom Deutschen ins Englische.

Weitere Informationen: sz.fau.de/sprachendienst

Stakeholder sind Personen oder Gruppen, die ein großes, berechtigtes Interesse an den im Projekt bearbeiteten Prozessen und erzielten Ergebnissen haben, ohne dabei notwendigerweise selbst direkt betroffen oder beteiligt zu sein. Insofern handelt es sich um Personen, die gegebenenfalls im Rahmen der Nutzerdialoge oder Arbeitsgruppen nicht repräsentiert wären. Diese fehlende Repräsentation auf der Arbeitsebene wird durch die Steuerungsgruppe kompensiert.

Vgl. Berufungsleitfaden „3.11 Anlagen zum Berufungsvorschlag“

Berufungsleitfaden

Die Steuerungsgruppe trifft alle wesentlichen und strategischen Entscheidungen des Projekts, wie z.B. die Festlegung des Themenspeichers oder die Einrichtung von Arbeitspaketen. Ebenso werden keine Soll-Prozesse zur Realisierung freigegeben, die nicht von der Steuerungsgruppe bestätigt wurden. Daher ist die Repräsentation aller Stakeholder im Rahmen der Steuerungsgruppe von großer Bedeutung.

Vgl. Berufungsleitfaden „3.4.2 Stimmberechtigte Mitglieder des Berufungsausschusses“

Berufungsleitfaden

Vgl. Berufungsleitfaden „3.3.5 Keine Stimmrechtsübertragungen“

Berufungsleitfaden

Für studentische Mitglieder in Berufungsausschüssen hat das Referat S-BERUFUNGEN die wesentlichen Informationen zum Berufungsverfahren zusammengestellt.

Studierende in Berufungsausschüssen

T

Vgl. Berufungsleitfaden „2.6 Teilzeitprofessur“

Berufungsleitfaden

Der FAU Tenure Track übernimmt das stabilisierende Element einer leistungsorientierten, internen Talententwicklung. Er füllt die strategische Lücke im klassischen Karriere- und Berufungssystem im Hinblick auf verlässliche Entwicklungsperspektiven. Tenure-Track-Professuren werden bewusst in den FAU-Forschungsschwerpunkten angesiedelt, um diese profilbildenden Bereiche strategisch zu stärken.

FAU TenureTrack – Präsentation vom 9.2.2018

Satzung zur Regelung der Strukturen, des Verfahrens und der Qualitätsstandards im Rahmen von Tenure-Track-Professuren und zur Regelung der Evaluierung von Professuren an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (TT-Satzung) – deutsche Version

Satzung zur Regelung der Strukturen, des Verfahrens und der Qualitätsstandards im Rahmen von Tenure-Track-Professuren und zur Regelung der Evaluierung von Professuren an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (TT-Satzung) – englische Version

 

Vgl. Berufungsleitfaden „1. Rechtsgrundlagen, Exkurs Rechtsnatur des FB Theologie im Berufungsverfahren“

Berufungsleitfaden

U

Dienstleistungen zu Abfällen, Abwasser und Technischem Prüfwesen

Zur Webseite des Umweltmanagements

V

Vgl. Berufungsleitfaden „4. Berufungsverhandlungen“

Berufungsleitfaden

Vgl. Berufungsleitfaden „3.8 Veröffentlichung der Ausschreibung“

Berufungsleitfaden

Vgl. Berufungsleitfaden „3.1 Allgemeines zum Berufungsverfahren/Grundsatz der Vertraulichkeit“

Berufungsleitfaden

Videokonferenz – Information und Checkliste

Einverständniserklärung Videoaufzeichnung Kolloquium

Einverständniserklärung Videoaufzeichnung Kolloquium (englisch)

Vgl. Berufungsleitfaden „2.8 Vorgezogene Wiederbesetzungen“

Berufungsleitfaden

W

Vgl. Berufungsleitfaden „2.1 W1-Professur“ und „4.4.3 W1-Professuren (Sächliche Ausstattung)“

Berufungsleitfaden

W1-Professur Ablauf (Prozessbeschreibung)

Stellung von W1-Professorinnen und -Professoren im Berufungsausschuss

Fristenformular für W1-Professuren

W1-Professur (Junioprofessur)

FAU TenureTrack – Präsentation vom 9.2.2018

s. auch Tenure Track

Das Berufungsportal der FAU geht aus einem Pilotprojekt der Medizinischen Fakultät aus dem Jahr 2013 hervor und wurde maßgeblich durch den damaligen Vizepräsidenten Forschung und heutigen Präsidenten der FAU unterstützt. Aufgrund des Erfolges an der Medizinischen Fakultät, die seit Februar 2015 ihre Berufungsverfahren über das Berufungsportal durchführt, wurde es zu einem gesamtuniversitären Projekt ausgeweitet. In diesem Rahmen erfolgte seit September 2015 die universitätsweite Anbindung der Fakultäten und Zentralen Universitätsverwaltung an das Berufungsportal und ging am 11.05.2017 für die gesamte FAU in den Produktivbetrieb. Die Durchführung aller Berufungsverfahren an der FAU wird ab diesem Zeitpunkt durch die für die FAU konzipierte Individualsoftware unterstützt.

Webbasiertes Berufungsportal

Z