Navigation

ERASMUS+-Dozentenmobilität

ERASMUS+-Dozentenmobilität zu Unterrichtszwecken (STA)

english version below

Erasmus+fördert Gastdozenturen an europäischen Partnerhochschulen in Programmländern, die eine gültige Erasmus Charta für Hochschulen (ECHE) besitzen, sowie an ausgewählten Hochschulen in sogenannten Partnerländern.

Gastdozentinnen und Gastdozenten sollen durch ihren Aufenthalt die europäische Dimension der Gasthochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren wollen oder können.

Lehraufenthalte können an solchen Hochschulen durchgeführt werden, mit denen die FAU ein Inter-Institutional Agreement über eine eben solche Dozentur in einem bestimmten Fachgebiet geschlossen hat. Siehe unten.

Die Programmländer sind: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn und Zypern.

Partnerländer sind für bestimmte Fachgebiete an der FAU zur Zeit Ägypten, Bosnien, Serbien, Südafrika, Israel, Jordanien, Iran, Palästina, Marokko, Tunesien und Libanon.

Mindeststunden für die Lehre

  • Programmländer: 8 Stunden pro Woche. Die Mindestdauer beträgt 2 Tage.
  • Partnerländer: 8 Stunden pro Woche. Die Mindestaufenthaltsdauer beträgt 5 Tage.

Bitte beachten Sie, dass keine Konferenz- oder Kongressteilnahmen sowie keine „reinen“ Partnerbesuche über die STA-Programmlinie gefördert werden können!

Das Programm ist damit auch eine große Chance für fortgeschrittene Doktoranden und junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, um erste Lehrerfahrungen im Ausland zu sammeln und gleichzeitig Recherchen für die eigene wissenschaftliche Arbeit durchzuführen. Gerade für den Personenkreis der Doktoranden ist es jedoch sehr wichtig, dass die inhaltliche Gestaltung des Lehrauftrags mit der Partnerhochschule im Vorfeld ausreichend abgesprochen wird.

Außerdem können und sollen Lehraufenthalte an den Partnerhochschulen auch dazu genutzt werden, Fragen des Studierendenaustausches sowie weitergehende Kooperationen wie z.B. die Entwicklung von gemeinsamen Studienprogrammen der beiden Partnerhochschulen vorzubereiten.

Mobilitätsbeihilfen für Dozentenmobilitäten ab dem Wintersemester 2018/19 (das heißt, ab 01. September 2018) können unter Verwendung eines Meldebogens beantragt werden.

Die Bewerbung wird digitalisiert und erfolgt ab Januar 2020 online. Kontaktieren Sie bitte erasmus@fau.de .

Gefördert werden können Dozentinnen und Dozenten, die in einem vertraglichen Verhältnis zur Hochschule stehen, Dozenten ohne Dotierung, Lehrbeauftragte mit Werkverträgen, emeritierte Professorinnen und Professoren und pensionierte Lehrende, und wissenschaftliches Personal. Sollte die im Inter-Institutional Agreement genannte Person (Koordinatorin oder Koordinator) nicht selber die vereinbarte Gastdozentur durchführen wollen, so können das in Absprache mit ihr/ihm und der Partneruniversität andere Personen im gleichen Fachgebiet tun und sich dann mit Einverständnis des/der Koordinators/in um eine Förderung bewerben.

 

Vereinbarte Dozenturen – Partnerländer:

Ägypten

  • Cairo University – Politikwissenschaft, Prof. Dr. Demmelhuber
  • Al-Azhar University – DIRS, Prof. Dr. El-Kaisy

Bosnien und Herzegowina

  • Univerzitet Sarajevska škola za nauku i tehnologiju, Sarajewo – Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Möslein
  • Univerzitet Sarajevo  – DIRS , Prof. Dr. Badawia

Iran

  • Tehran University – Geographie, Prof. Dr. Bräuning

Israel

  • Hebrew University Jerusalem – Politikwissenschaft, Prof. Dr. Demmelhuber
  • Hebrew University Jerusalem – Orientalistik, Prof. Dr. Edzard
  • Tel Aviv University – Politikwissenschaft, Peter Lintl
  • Tel Aviv University – Orientalistik, Prof. Dr. Edzard
  • Beit Berl College – Fachdidaktiken
  • Al-Qasemi College – DIRS, Prof. Dr. Nekroumi

Libanon

  • University of Balamand, Tripoli – Orientalistik, Prof. Dr. Tamer

Marokko

  • Université Ibn Zohr, Agadir – Geographie;  Dr. Gerique-Zipfel
  • Université Sidi Mohammed Ben Abdellah, Fès – DIDAZ – Prof. Dr. Michalak
  • Université Sidi Mohammed Ben Abdellah, Fès – DIRS, Prof. Dr. Nekroumi

Jordanien

  • Yarmouk Universität, Irbid – Geographie;  Dr. Gerique-Zipfel
  • University of Jordan, Amman – Geographie; Dr. Gerique-Zipfel
  • University of Jordan, Amman- Orientalistik – Prof. Dr. Tamer

Palästina

  • Bethlehem University – Orientalistik, Prof. Dr. Edzard
  • Birzeit University –  Orientalistik, Prof. Dr. Edzard
  • Birzeit University – Politikwissenschaft, Prof. Dr. Demmelhuber

Serbien

  • University of Belgrade – Theologie, Dr. Zeltner-Pavlovic; (Prof. Dr. Gazer)
  • University of Belgrade – Physik, Prof. Dr. Krstic, (Prof. Dr. Krstic )
  • University of Kragujevac – Chemie, Dr. Puchta

Südafrika

  • University KwaZulu-Natal, Durban – WIWI PHIL FAK, Prof. Dr. Kähler

Tunesien

  • Universität Sousse – Orientalistik

Ukraine

  •  Karazin Kharkiv National University – WIWI PHIL FAK, Prof. Dr. Kähler
  • Karazin Kharkiv National University – Geschichte, Prof. Dr. Obertreis
  • Kharkiv National University of Economics – WIWI PHIL FAK, Prof. Dr. Kähler
  • Kyiv National Taras Shevchenko University – Geschichte, Prof. Dr. Obertreis

 

 

Auswahlkriterien

  • Bestehende ERASMUS Partnerschaften sollen gestärkt werden, z B. Doppelabschlussprogramme.
  • Es soll nur eine Mobilität pro Person und akademischem Jahr gefördert werden, wenn nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen.
  • Dozentinnen und Dozenten, die noch niemals mit ERASMUS gefördert wurden, sollen bevorzugt gefördert werden.

Reise- und Aufenthaltskosten

Die Bezuschussung erfolgt im Rahmen des ERASMUS-Programms über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Ab dem Hochschuljahr 2018/2019  gelten für Deutschland folgende maximale Tagessätze für 3 Ländergruppen bis zum 14. Aufenthaltstag, vom 15. bis 60. Aufenthaltstag beträgt die Förderung 70 Prozent der genannten Tagessätze:

  • Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden,: 180 Euro
  • Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern: 160 Euro
  • Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei: 140 Euro

Bitte beachten Sie: Die FAU behält sich vor, abhängig von den zur Verfügung stehenden Mitteln die Förderdauer gegenüber der Aufenthaltsdauer zu reduzieren! Das bedeutet, dass die Aufenthaltsdauer nicht gleich Förderungsdauer ist!

Für die Förderperiode 2018 wird die Anzahl des Tagessätze pro Mobilität in Programmländern pro Lehrwoche auf 3 begrenzt (siehe Checkliste).  Bitte beachten Sie, dass bei Mobilität in Programmländer Reisetage, Wochenenden und gesetzliche Feiertage im Zielland nicht finanziert werden können. Förderbar sind nur die Lehrtage, nicht freie Tage zwischen den Lehrtagen.

Im Falle von Partnerländern betragen die Tagesstückkosten 180 € einschließlich 14. Fördertag des Aufenthalts und 122 Euro ab dem 15. Tag. Dazu können noch bis zu 2 Reisetage bezuschusst werden.

Fahrtkosten

Zusätzlich zu diesen Tagessätzen werden Fahrtkosten in Abhängigkeit von realen Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mobilität erstattet, die europaweit einheitlich mit einem Berechnungsinstrument ermittelt werden. Erstattet werden können maximal folgende Beträge :

100 – 499 km: 180 Euro

500 – 1.999 km: 275 EUR

2.000 – 2.999 km: 360 Euro

3.000 – 3.999 km: 530 Euro

4.000 – 7.999 km: 820 Euro

8000 km und mehr: 1.500 Euro

Sollten die tatsächlichen Kosten die maximale Bewilligung übersteigen, sind die zusätzlichen Kosten von der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer selbst (z.B. aus Drittmitteln) zu tragen!

Mit einem Mobilitätszuschuss aus Erasmus-Geldern ist keinerlei Versicherungsschutz verbunden. Sie müssten daher selbst für die Dauer Ihres Auslandsaufenthaltes für ausreichenden Versicherungsschutz Sorge tragen (siehe auch Annahmeerklärung).

Für behinderte Dozentinnen oder Dozenten bzw. für Personen mit Sonderbedürfnissen (beispielsweise alleinerziehende Mütter) besteht die Möglichkeit, beim DAAD bis spätestens 2 Monate vor Ausreise eine Zuschusszahlung über den EU-Höchstsatz hinaus zu beantragen, die die durch den Auslandsaufenthalt bedingten Mehrkosten abdecken sollen, die nicht durch nationale Stellen (z.B. Krankenkasse) abgedeckt sind.

Erfahrungsberichte

Im Jahr 2015 habe ich im Rahmen der Erasmus Dozentenmobilität drei Tage an unserer Partneruniversität Södertörns Högskola in der Nähe von Stockholm verbracht. Ich hielt eine Blockveranstaltung in Englischer Sprache zum Thema Interkulturelles Management. Das Thema das Vortrages wurde im Voraus mit dem zuständigen schwedischen Professor besprochen und von den circa 20 Studierenden mit großer Begeisterung aufgenommen. Durch Rollenspiele und rege Diskussionen wurde die Atmosphäre aufgelockert und ein interaktiver Kurs ermöglicht.

Dozentenmobilität bietet spannende Einblicke in das Hochschulsystem anderer Länder.

Da die Studierenden hauptsächlich Erasmus Studierende waren, konnte jeder von interkulturellen Erfahrungen in Schweden berichten, was auch für mich sehr spannend und lehrreich war.  Dies war im Gegensatz zu Deutschland, wo an einem Kurs oft mindestens 80 Studierende teilnehmen, eine komplette neue Erfahrung für mich als Dozentin. Generell kann ich jedem eine solche Mobilität empfehlen, da sie spannende Einblicke in das Hochschulsystem anderer Länder bietet.

(Södertörns Högskola, Schweden)

Als Nachwuchswissenschaftlerin und Doktorandin der FAU habe ich vom 11.01.2015 bis 24.01.2015 an dem Lehrtätigkeits-Programm „ERASMUS+“ teilgenommen. Die Erasmus-Kurzzeitdozentur (Teaching Staff Mobility) bestand in einem Seminar zum Thema meiner Dissertationsarbeit “Dealing with the memory of the boxer movement and its significance for historiography”. Ich habe viele neue Ideen und Impulse von den Kursteilnehmern und den isländischen Kollegen erhalten. Ich habe an der Universität von Island – Icelandic Centre for Asian Studies viele neue Ideen und Impulse von den Kursteilnehmern und den isländischen Kollegen erhalten. Davon hat meine Forschungsarbeit profitiert. Auch hat meine Kurzzeitdozentur sicher zur Stärkung der Beziehung zwischen unseren beiden Universitäten und zu einer vertieften Zusammenarbeit im Bereich Sinologie beigetragen. Meine Erwartungen an die Lehrtätigkeit in Island wurden weit übertroffen.

(Icelandic Centre for Asian Studies, Island)

Eine Gastdozentur an einer ausländischen Universität ist eine einmalige, unvergessliche und bereichernde Erfahrung, wie auch eine berufliche Herausforderung. Bereits mit Beginn der Planungen mit der Partneruniversität setzte ein Lernprozess auf administrativem Gebiet ein, bevor der Dozentenaustausch im Zuge der Verhandlungen über die zu unterrichtenden Inhalte verwirklicht werden konnte.

Eine Gastdozentur an einer ausländischen Universität ist eine einmalige, unvergessliche und bereichernde Erfahrung.

Für mich war es ein Privileg, als Repräsentantin meiner Heimatuniversität fungieren zu können und die Möglichkeit zu haben, Studierenden und Dozenten der Universidad de Málaga und der Complutense de Madrid meine für deutschen Studierende des Spanischen gedachten Unterrichtsmethoden und –techniken zu präsentieren. Die Reaktionen auf die geleistete Lehrtätigkeit waren überwältigend, die spanischen Studierenden zeigten sich sehr interessiert und nahmen am Unterricht in äußerst konstruktiver Weise teil. Als unmittelbare Reaktion erhielt ich verschiedene E-Mails, in denen sich Studierende für die zahlreichen neuen Denkanstöße bedankten.

(Universidad de Málaga und der Complutense de Madrid, Spanien)

Erasmus+ EU Flagge

Changing lives. Opening minds. Erasmus+. (Bild: Europäische Kommission)


Erasmus+ teaching mobility

Erasmus+ provides funding for guest lecturers at European partner universities in programme countries which have a valid Erasmus Charter for Higher Education and some universities in specific partner countries.

The aim of teaching mobility is for guest lecturers to strengthen their host universities‘ European connections during their stay, expand the range of courses on offer and convey their knowledge to students who are unable or do not wish to study in another country. An overview of the Erasmus+ Programme is available on the DAAD website.

Teaching stays can be undertaken at universities which FAU has an inter-institutional agreement with for teaching mobility in a specific subject. See below.

The programme countries are: Belgium, Bulgaria, Denmark, Estonia, Finland, France, Greece, United Kingdom, Ireland, Iceland, Italy, Latvia, Liechtenstein, Lithuania, Luxembourg, Malta, Netherlands, Norway, Austria, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, Sweden, Czech Republic, Turkey, Hungary and Cyprus.

Bosnia, Serbia, Israel, Jordan and Lebanon are currently partner countries for specific subjects at FAU. Russia, Morocco and Egypt will be added in the upcoming funding period.

Minimum teaching duration

  • Programme countries: 8 hours per week. The minimum stay duration is two days (change to Erasmus+ since 2014).
  • Partner countries: 8 hours per week. The minimum stay duration is five days.

Please note that conference participation or visits to partner universities cannot be financed via STA funding.

Erasmus+ is a significant opportunity for advanced doctoral candidates and young researchers to gain experience teaching in another country while working on their own research. It is particularly important that doctoral candidates discuss the content of their teaching duties with the partner university in sufficient detail before they take part in the programme.

Teaching stays at partner universities should also be used as an opportunity to promote student exchange and develop further co-operation between universities such as joint degree programmes.

Applications for funding to support teaching mobility from winter semester 2015/2016 (i.e. from 1 September 2015) can be submitted using the application form.

Funding is available for all types of lecturers employed by the University, retired professors and lecturers, and research associates. If the co-ordinator named in the inter-institutional agreement does not wish to carry out the stay as a guest lecturer themselves, another person from the same subject may take their place, provided the partner university agrees, and may then apply for funding with the co-ordinator’s consent.

FAU’s internal deadline for the 2015 funding period (1 June 2015 – 31 May 2017) is 30 August 2015.

The application documents are available on this page.

The following document contains an overview of the places for guest lecturers agreed upon with programme countries.

Guest lecturer places agreed upon with partner countries:

Bosnia and Herzegovina

Univerzitet Sarajevska škola za nauku i tehnologiju, Sarajevo – information systems; Prof. Dr. Möslein

Israel

  • Hebrew University of Jerusalem – political science; Peter Lintl
  • Hebrew University of Jerusalem – Oriental studies; Prof. Dr. Edzard
  • Tel Aviv University – political science; Peter Lintl
  • Tel Aviv University – Oriental studies; Prof. Dr. Edzard

Lebanon

  • University of Balamand, Tripoli – Oriental studies; Prof. Dr. Tamer

Jordan

  • Yarmouk University, Irbid – geography; Dr. Vanselov, Dr. Gerique-Zipfel
  • University of Jordan, Amman – geography; Dr. Vanselov, Dr. Gerique-Zipfel

Serbia

  • University of Belgrade – theology; Dr. Zeltner-Pavlovic, (Prof. Dr. Gazer)
  • University of Belgrade – physics; Prof. Dr. Krstic, (Prof. Dr. van Eldik)

Selection criteria

  • Existing Erasmus partnerships should be strengthened (e.g. with double degree programmes).
  • If funding is limited, funding may only be granted for one guest lecturer stay per person and academic year.
  • Lecturers who have not received Erasmus funding before will be given preference.

Travel and accommodation costs

Decisions on funding within the Erasmus+ programme are made by the German Academic Exchange Service (DAAD). As of the academic year 2014/2015, the following maximum daily allowances for four country groups apply for Germany up until the 14th day of the stay (for the 15th to the 60th day the allowance is 70 percent of these amounts):

  • DK, IE, NL, SE, UK: 160 euros
  • AT, BE, BG, CH, CY, CZ, FI, FR, GR,HU, IS, IT, LI, LU, NO, PL, RO, TR: 140 euros
  • ES, LV, MT, PT, SK, FYROM: 120 euros
  • EE, HR, LT, SI: 100 euros

Please note: FAU reserves the right to provide funding for fewer days than the total number of days in the stay depending on the overall amount of funding available. This means that funding is not necessarily provided for all days of the stay.

For the 2015 funding period, the maximum number of days for which the allowance may be provided is limited to 3 days per teaching week per stay in programme countries (see check list). Please be aware that for stays in programme countries, days spent travelling, weekends and public holidays in the host country cannot be funded. Funding is only available for teaching days and cannot be provided for free days in between.

For partner countries, the maximum daily allowance is 160 euros up until the 14th funded day of the stay and 122 euros from the 15th funded day. Funding may also be provided for two days of travelling.

Travel expenses

In addition to the daily allowances, travel expenses based on the distance between the place of departure and the destination are calculated using the Erasmus+ programme’s calculator. The following maximum amounts are available:

100 – 499 km:  EUR 180

500 – 1999 km: EUR 275

2000 – 2999 km: EUR 360

3000 – 3999 km: EUR 530

4000 – 7999 km: EUR 820

over 8000 km: EUR 1100

If the actual travel costs exceed the maximum amount of travel funding, the participant must finance the remaining costs themselves (e.g. through third-party funding).

Recipients of an Erasmus+ mobility grant do not receive any form of insurance. Participants must therefore ensure that they take out all required insurance for the duration of their stay themselves (see declaration of acceptance).

Lecturers with disabilities or particular needs (e.g. single parents) have the opportunity to apply to the DAAD for additional funding beyond the maximum amount provided by the EU up until 2 months before their departure. The aim of this funding is to cover additional costs incurred in conjunction with the stay abroad that are not covered by national bodies (e.g. health insurance provider).

Reports by former guest lecturers

In 2015, I spent three days at our partner university Södertörns Högskola near Stockholm within the framework of the Erasmus+ teaching mobility programme. I taught a block course in English on intercultural management. I discussed the topic of my presentation with the Swedish professor responsible beforehand and it was met with great enthusiasm by around 20 students. Using role plays and lively discussions made the atmosphere more relaxed and made the course very interactive.

Teaching mobility allows you to gain interesting insights into the higher education system in other countries.

As the students were mostly international students, they were all able to talk about their intercultural experiences in Sweden, which I also found very interesting and educational. This was a completely new experience for me as a lecturer, as it contrasted with the situation in Germany where often at least 80 students participate in a course. Overall, I would recommend a guest lecturer stay to everyone, as it allows you to gain interesting insights into the higher education system in other countries.

(Södertörns Högskola, Sweden)

As a young researcher and doctoral candidate at FAU, I took part in the Erasmus+ teaching mobility programme from 11 to 24 January 2015. During my stay I gave a seminar on the topic of my doctoral thesis ‚Dealing with the memory of the boxer movement and its significance for historiography‘.

I received lots of new ideas and inspiration from the course participants and from my Icelandic colleagues.

At the University of Iceland’s Icelandic Centre for Asian Studies I received lots of new ideas and inspiration from the course participants and from my Icelandic colleagues which benefited my research. My stay also allowed me to strengthen the relationship between our two universities and contribute to expanding our collaboration in the field of Chinese studies. My experience teaching in Iceland really exceeded my expectations.

(Icelandic Centre for Asian Studies, Iceland)

A stay at a foreign university as a guest lecturer is a unique, unforgettable and enriching experience, as well as a professional challenge. During the planning stage with the partner university you learn a lot about administration before you can start negotiating what you are going to teach during the exchange.

A stay at a foreign university as a guest lecturer is a unique, unforgettable and enriching experience.

It was a privilege for me to act as a representative of my home university and to have the opportunity to present my teaching methods and techniques designed for German learners of Spanish to the students and lecturers at Universidad de Málaga and Complutense de Madrid. The reactions to my teaching were overwhelming – the Spanish students were very interested and made very constructive contributions to the lessons. I received several e-mails from students thanking me for providing them with new ideas.

(Universidad de Málaga and Complutense de Madrid, Spain)

 

Changing lives. Opening minds. Erasmus+. (Image: European Commission)

Changing lives. Opening minds. Erasmus+. (Image: European Commission)